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Es gibt bessere Lösungen als die große Umfahrung Staufen
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Hoher Besuch aus Stuttgart |
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Staatssekretärin Splett und Landtagsabgeordnete Mielich informieren sich in Staufen über die umstrittene Ortsumfahrung.
Die seit mehr als 40 Jahren geplante, umstrittene Ortsumfahrung für Staufen war Thema eines Besuches von Staatssekretärin Gisela Splett (Bündnis 90/Die Grünen) und der grünen Wahlkreisabgeordneten Bärbl Mielich. Nach einer Besichtigung vor Ort trafen sich die Besucherinnen und Bürgermeister Michael Benitz im Bürgerhaus Alte Schule in Grunern mit Vertretern der beiden Interessengruppen, die jeweils ihre Argumente für die sogenannte Große Umfahrung beziehungsweise die Westtangente vortrugen. Den Vortrag und die gezeigte Präsentation des Aktionsbündnisses finden Sie unter den nachfolgenden Links: > Zum Vortrag bitte hier klicken > Zur Präsentation bitte hier klicken |
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Einwendungsbegründung von Stadtrat Michael Fünfgeld |
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Mündliche Einwendungsbegründung von Stadtrat Michael Fünfgeld (Aktionsbündnis) anlässlich des Erörterungstermins zur Planfeststellung der L 123/Umfahrung Staufen am 20.07.2010 in der Belchenhalle in Staufen. Einleitung:
Ich begründe die Einwendung „Verletzung des Eingemeindungsvertrages zwischen Staufen und Grunern“ – im Folgenden „EGV“ - hier nicht als privater Einwender sondern als „Notvertreter“ der ehemals selbstständigen Gemeinde Grunern, da der gesetzliche Vertreter verfahrensfehlerhaft von der Planfeststellungsbehörde weder angehört noch als TÖB zu dem Erörterungstermin geladen worden ist. |
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Protokoll zum Erörterungstermin vom 19. bis 22. Juli 2010 in der Belchenhalle, Staufen |
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Das Aktionsbündnis L123 hat im Wesentlichen den Ablauf des Erörterungstermines bestimmt. Die gute Vorbereitung während der letzten Monate wie auch die Redebeiträge haben offensichtlich beeindruckt. Das vom Regierungspräsidium erwartete öffentliche Interesse am Erörterungstermin blieb aus. Die Belchenhalle, mit 624 Sitzplätzen für Zuhörer gerüstet, konnte zu Spitzenzeiten 60 Personen begrüßen. Aber auch die Träger Öffentlicher Belange, jene Behörden und Kommunen also, die im Rahmen der 1. und 2. Offenlage Stellungnahmen abgaben, fehlten zum größten Teil. So auch der Regionalverband, der noch bei der ersten Offenlage gegen die Amtstrasse votierte und auf dessen Einwände es auch zur Umplanung mit 2. Offenlage kam. Diese Behörde hat maßgeblich die geänderte Planung zur Steinerstraße in Grunern ausgelöst. |
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Einwendungsbegründung Gerd Köpfer |
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Einwendungsbegründung von Gerd Köpfer, Grunern, beim Erörterungstermin Umfahrung L 123 von Staufen am 20.07.2010
Ich verweise auf die schriftliche Einwendung von sechs ehemaligen Gemeinderäten gegen die große Umfahrung vom 12.12.2007 und möchte zum besseren Verständnis noch einige Erläuterungen anführen. Ich selbst war 20 Jahre Mitglied im Gemeinderat Grunern und anschließend weitere 20 Jahre im Gemeinderat Staufen und habe das Problem „Umfahrung“ fast von Anfang an hautnah miterlebt. Ich bin also ein sogenannter Zeitzeuge und die von mir gesammelten Dokumente füllen zwei volle DIN-A 4 Ordner. Bevor ich mit den Ausführungen beginne habe ich noch einen wichtigen Hinweis: Die festfreudige Stadt Staufen kann nächstes Jahr ein wichtiges Jubiläum feiern, nämlich 50 Jahre Umgehungsstraße Staufen. |
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